Sonntag, 18. Februar 2018

Handlettering die "DRITTE"

 
Schön das DU wieder vorbei schaust
bei meinem kleinen "Lettering ABC".
 
So, bist DU schon fleißig am Üben?
Oder fehlt DIR noch das passende Alphabet?
 
Dann möchte ich DIR heute zeigen, wie du DIR dein
eigenes Übungsalphabet am Computer selbst
erstellen kannst.
 
Suche Dir im Internet zum Beispiel HIER bei DaFont
eine Schreibschrift die dir gefällt und Lade sie auf deinen PC
(ACHTUNG!!!Achte bitte darauf, wie du die Schriften nutzen darfst,
die meisten sind nur zum persönlichen Gebrauch!!!)
 
Die Datei wird als sogenannte "ZipDatei" auf deinem Ordner
gespeichert und diese musst du nun auf deinen PC entschlüsseln.
Das geht folgender maßen:
Klicke die ZipDatei mit Doppelklick an und öffne sie
(Es ist ein Ordner mit einem Reißverschluss und dem Namen der Schrift,
 die DU dir ausgesucht hast).
Nun werden Dir verschiedene Dateien angezeigt
Klicke alle durch und schau sie DIR an,
hier findet du auch Informationen darüber,
wie DU die Schrift nutzen darfst.
Installiere alle notwendigen Dateien.
Nun ist ein weiterer Ordner ohne Reisverschluss
aber mit selben Namen vorhanden.
Den Ordner mit dem Reisverschluss kannst du dann löschen.
 
Nach einem "Neustart" deines Computers ist nun
die neue Schrift im Schreibprogramm und auch im Silhouette-
Programm falls vorhanden,  gespeichert und du kannst
damit arbeiten.
 
Öffne nun dein Schreibprogramm.
- Bei den Schriften suchst du dir nun die neu gespeicherte
Schrift und wählst diese aus!
- Außerdem änderst du die Schriftgröße auf ca. 48
Nun kannst du starten:
 
Schreibe immer den Groß- und Kleinbuchstaben
des kompletten Alphabets also:
 

 
So kannst du dir ein Musteralphabet
zum Üben erstellen, ausdrucken und nun
Buchstabe für Buchstabe üben.
 
Oder du gestaltest dir eine komplette Übungsseite
zum Nachschreiben:

 
Dabei schreibst du den ersten Buchstaben auf der
Farbeinstellung in "schwarz" und die restlichen
Buchstaben in einem "hellen grau".
Diese kannst du dann nach dem Ausdrucken 
nachschreiben und bekommst schon einmal
ein "Gefühl" für jeden einzelnen Buchstaben
und du kannst sie dir immer wieder
zum Üben ausdrucken.
 
Deine "Übungsseiten" kannst du nun nach deinen
Schreibwünschen gestalten:
Doppelbuchstaben, Buchstabenkombinationen
oder auch einzelne Wörter und Sätze
wie zum Beispiel ein Pangramm ,
das ist ein Satz, in dem alle Buchstaben des
Alphabets vorkommen:
 
"THE QUICK BROWN FOX JUMPS
OVER THE LAZY DOG"
 
Natürlich kannst du Dir auch eines der inzwischen
zu Hauf im Handel erhältlichen Bücher oder Übungshefte
zum Üben besorgen oder bei Freund GOOGLE oder Pinterest
nach verschiedenen Handlettering-Blogs suchen,
die fast alle Übungsanleitungen, zum Teil auch
Kostenlos anbieten wie zum Beispiel bei
"Wild Hippie" hier werden Dir,
wenn du dich zum Newsletter anmeldest,
 Printabels kostenlos zum Lettern zur Verfügung gestellt.
 
Natürlich kannst du bei deinem
selbst entworfenen "Übungsalphabet"
auch die "Fake Kalligraphie" vom letzten
Lettering ABC anwenden.
Du wirst staunen wie schnell DU beim Lettern
mit ein bisschen Übung Fortschritte machst.
 

Ich hoffe meine kleine Alphabet - Anleitung
hilft Dir ein wenig weiter und wünsche DIR nun
viel Spaß beim Ausprobieren.
 
Freue mich schon auf EURE Kommentare
zu euren "Letter-Erlebnissen"
und wünsche Euch einen Guten Start
in die neue Woche.
 
Kreative Grüße
 
 
 
 
 
 
 


Sonntag, 11. Februar 2018

Handlettering die "ZWEITE"

 
Schön, dass DU wieder vorbei schaust
bei meinem kleinen "LETTERING ABC".
 
Zum Einstieg als "blutiger" Anfänger war
für mich die sogenannte "FAKE" Kalligrafie
eine tolle Alternative  und genau diese
möchte ich DIR heute vorstellen.
 
Leider geht es nicht ganz ohne "Trockenkurs"
aber ich versuche mich aufs Wesentliche zu beschränken:
Bei der Kalligrafie ( oder auch beim Brushlettering ) werden beim Schreiben der einzelnen Buchstaben die Striche die nach unten  führen, die sogenannten Abstriche , mit Duck auf die Feder/Stift geschrieben, dadurch werden diese Linien DICKER dargestellt, als die Striche die nach oben
(Aufstriche) geschrieben werden.
Um hier ein tolles Schriftbild zu erzielen, braucht es
natürlich schon einiges an Übung.
 
Bei der "FAKE" Kalligrafie jedoch,
werde die dickeren "Aufstriche" nachträglich
eingezeichnet und dann ausgemalt,
deshalb spricht man hier auch vom
"ZEICHNEN" von Buchstaben und nicht vom Schreiben.
Beim fertig "gemalten" Wort ist später aber kein
Unterschied mehr zu erkennen.
 

 
Hier das "A" als Beispiel, die Pfeile zeigen DIR die
Auf- bzw. Abstriche .

 
Das Wort "Übung" einmal ohne und einmal mit
der eingezeichneten "Verdickung"

 
 
Hier das Wort "Willkommen"
oben in "Fake" Kalligrafie gezeichnet
und unten mit einem Brushpen
von Faber-Castell geschrieben

 

Versuch es doch mal mit deiner eigenen Schrift,
in der  DU normalerweise schreibst,
es ist gar nicht so schwierig.
Natürlich kannst du DIR auch ein Schreibschrift-
Alphabet im Internet suchen oder vielleicht hast
du DIR ja schon eines der zahlreichen Bücher
zum Thema "Lettering" angeschafft.
Wichtig ist, das du mit einem Alphabet übst,
bis du sicher und gleichmäßig mit diesen Buchstaben
schreiben kannst.
Erst  einzelne Buchstaben,
dann zusammenhängende Buchstaben
und zum Schluss einzelne Wörter und Sätze.
 
Wie du siehst ist auch bei mir noch lange nicht alles Perfekt
aber wie heißt es so schön
 
ÜBUNG MACHT
DEN MEISTER!
 
Kreative Grüße


Sonntag, 4. Februar 2018

HANDLETTERING

 
Liest man die Berichte verschiedenster Blogs, über
die am letzten Wochenende stattgefundene "PaperWorld"
in Frankfurt bleibt das "Handlettering"
nach wie vor ein großes Thema!!!
 
Auch mich fasziniert die "Kunst des schönen Schreibens"
schon seit langem und bin, seit ich vor fast einem Jahr
 meinen ersten Handlettering-Kurs bei der VHS in Balingen besucht habe, immer  noch fleißig am Üben.
 
Hin und wieder habe ich euch ja auch schon
das ein oder andere Ergebnis gezeigt und  euch an meinen
Fortschritten teilhaben lassen.
 
In der Zwischenzeit gibt es ja unwahrscheinlich viel
an Literatur, Blogs und Videos von verschiedenen
Schreibprofis zu diesem Thema;
aber nun möchte ich EUCH gerne,
als ehemals "blutiger Anfänger", 
in regelmäßigen Posts hier auf meinem Blog zeigen,
 wie man es schaffen kann aus einer
"Sauklaue" eine "schöne Handschrift" zu machen,
das ist nämlich kein Hexenwerk und auch für DICH
mit ein bisschen Übung zu schaffen.
 
Anfangen möchte ich heute damit, was ihr so alles
an Materialien zwingend zum "Lettern" benötigt:
 
 
1. Papier
für den Anfang ist das normale Kopierpapier
aus eurem Drucker vollkommen ausreichend.
Ich habe mir im Schreibwarenladen
ein blanko Notizbuch gekauft, damit ich nicht die losen
Übungsblätter überall herumliegen habe.
 
2. Bleistift und Anspitzer
Der Bleistift sollte nicht zu hart sein ich habe HB gewählt,
ideal ist auch ein Druckbleistift 0,7 , den müsst ihr nicht immer
Nachspitzen.
 
3. Radiergummi
am Anfang euer wichtigstes Utensil,
das nicht schmieren sollte!
 
4. Lineal oder Geodreieck
um Linien zu ziehen
 
5. pigmentierte fine Liner
in verschiedenen Strichstärken
bei meinem VHS Kurs bekam ich die Pigment Liner
von STAEDTLER als Arbeitsmaterial dazu mit denen ich lange
geschrieben habe.
In der Zwischenzeit habe ich die Pitt Artist Pens
von Faber-Castell  (auf dem Bild unten zu sehen) für mich entdeckt.
 
 
Eine wichtige Tatsache beim Lettern ist,
IHR müsst mit euren Stiften klar kommen.
Er muss gut in der Hand liegen und darf Euch
in eurem "Schreibfluss" nicht behindern.
Sicherlich werdet ihr, wie auch ich den ein oder anderen
 ausprobieren müssen, bis der Geeignete gefunden ist;
und dabei muss nicht der Teuerste auch der Beste sein!!!
 

 
So, nun könnt IHR, wenn ihr Lust habt,
bis zum nächsten mal euer Material zusammen tragen,
denn dann werde ich euch zeigen, wo ihr
passendes Übungsmaterial findet
oder wie IHR es euch selber machen könnt.
 
Wenn euch mein Post gefallen hat und DU
mehr über das "Lettern" erfahren möchtest,
dann würde ich mich über einen Kommentar
sehr freuen.
 
Kreative Grüße
 
 
 
 
 


Montag, 29. Januar 2018

Wintersuche

Auf der Suche nach ein bisschen Schnee
hat es uns, meinen Mann Sammy und mich, am Wochenende
auf die Schwarzwaldhochstraße verschlagen,
genauer gesagt an den "Lothar Pfad".
 
Hier hat 1999 der Orkan Lothar, seine Spuren hinterlassen
und tausende von Bäumen entwurzelt.
Dieser ehemalige Wald wurde so, wie der Sturm ihn
nieder gefegt hat, belassen  und nun kann man auf angelegten
Holzstegen beobachten wie sich neue Pflanzen, Bäume und Tiere
 diesen Lebensraum zwischen dem Totholz  
wieder zurück erobern.
 
Das Wetter war leider nicht sehr berauschend.
Während in Freudenstadt noch die Sonne schien,
war es in den Hochlagen sehr neblig.
Trotzdem sind ein paar schöne, in diesem Nebel
 fast unheimliche Bilder entstanden:


 
Etwas Schnee haben wir tatsächlich auch gefunden.



 
Auf Holzstegen geht es durch den vom Sturm entwurzelten Wald
und man hat einen guten Blick auf die neuen Pflanzen
und Bäume, die sich dieses Gebiet zurück erobert haben.



 
Meine "ZWEI" im Nebel

 Interessante Gebilde, haben sich aus den Wurzeln
der entwurzelten Bäume gebildet.





 Hier stehen die jungen Tannen
schon wieder recht dicht.




Ohne den Nebel, wäre die Aussicht von hier
sicherlich Fantastisch!!!






 
 An den Bäumen und Sträuchern haben sich die Tropfen,
die durch den Nebel entstanden sind, gesammelt.
 















 
Wir werden sicherlich mal wieder kommen,
vielleicht im Frühling, wenn es nicht mehr
so neblig ist.
 
Kreative Grüße

Sonntag, 28. Januar 2018

BlogHop Stampin Blends

Einen wunderschönen Sonntag Morgen
und herzlich Willkommen
zum BlogHop Team Scraphexe.
Schön dass Du dabei bist!!!
 
Ich hoffe Du hast es Dir
mit einer schönen Tasse Tee oder Kaffee
vor deinem PC bequem gemacht und wünsche Dir
viel Spaß beim Ideen sammeln Rund ums Thema 
"STAMPIN BLENDS"
 
Vielleicht kommst du ja schon von
und hast dich schon von den ersten Ideen inspirieren lassen
oder du startest hier bei mir:

 
Die Stampin Blends sind Stifte auf
Alkohol Basis und werden
zum colorieren von Stempelmotiven benutzt.
Die verschiedenen Farben laufen beim colorieren
schön ineinander, dadurch entstehen tolle
Schattierungen und geben dem Motiv mehr Tiefe.
Um einen optimalen Abdruck zu erhalten,
solltet ihr zum Stempeln ausschließlich
das Memento-Stempelkissen benutzen,
denn bei den anderen Stempelfarben verläuft
der Abdruck, wenn man mit den Stampin Blends darüber malt.
Das sieht natürlich unschön aus.
 
Beginnt nun mit der hellsten Farbe euer Motiv
zu colorieren und malt dann mit der
dunkleren, oder einer anderen Farbe, Schattierungen,
Blattadern, Astlöcher usw.
Ich stemple mir immer mehrere, verschiedene
Motive auf mein Flüsterweißes Papier,
coloriere sie und stanze sie mit verschiedenen Formen aus.
 Die einzelnen Teile finden dann Platz
auf verschiedenen Karten, Boxen, Umschlägen usw.
 
Wie hier bei meinen beiden Karten:
 
ein Ton in Ton bestempelter Hintergrund,
etwas Kordel .... 

.... oder ein geprägter Hintergrund
 
mit den vorbereiteten Stanzteilen
sind dann im nu ein paar wunderschöne Karten
schnell gestaltet.
Ich hoffe sie gefallen Euch!!!
 
Nun geht's weiter zu Jeanine und ihren Inspirationen.
 
Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim Sammeln
von vielen kreativen Ideen und würde mich über
einen Kommentar von DIR sehr freuen!!!

Kreative Grüße